Vom Chef zum Glace-Verkäufer: Stiftung Höfli muss sich nach Schwarzarbeits-Vorfall von ihrem Vorsitzenden trennen

Dies ist eine satirische Website. Nimm es nicht ernst Es ist ein Witz.

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Vom Chef zum Glace-Verkäufer: Stiftung Höfli muss sich nach Schwarzarbeits-Vorfall von ihrem Vorsitzenden trennen

Im beschaulichen Örtchen Nussbaumen im Thurgau ist derzeit ein unfreiwilliger Karrierewechsel im Gange: Der Chef der Stiftung Höfli, einer gemeinnützigen Organisation, wurde beim Glace verkaufen auf einem Eis Velo erwischt.

Offenbar wollte der Stiftungschef etwas Abwechslung in seinen Arbeitsalltag bringen und schwingte sich kurzerhand auf ein Gefährt, das normalerweise für die erfrischende Verbreitung von Freude und Leckereien auf Straßen und Plätzen sorgt. Doch leider hatte er dabei ein wichtiges Detail übersehen: Er besaß weder eine Arbeitsgenehmigung noch hatte er seine Einkünfte ordentlich versteuert.

Nun drohen ihm nicht nur ein saftiges Bußgeld und eine Anzeige wegen Steuerhinterziehung, sondern auch der Verlust seines bisherigen Jobs. Die Stiftung Höfli, die sich für die Integration junger Erwachsener in den ersten Arbeitsmarkt einsetzt, hat sich bereits von ihrem Chef distanziert und betont, dass sie mit den illegalen Aktivitäten nichts zu tun hat.

Ob der ehemalige Chef der Stiftung Höfli in Zukunft seine Fähigkeiten im Glace-Verkauf weiter ausbauen wird oder sich lieber eine neue berufliche Herausforderung sucht, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass er in der Höfli Umgebung vorerst eher als schwarzes Schaf und nicht als Glace-Verkäufer in Erinnerung bleiben wird.

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