«Putins Ärztin» starb in der Schweiz – sie arbeitete in Tessiner Klinik

Dies ist eine satirische Website. Nimm es nicht ernst Es ist ein Witz.

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«Putins Ärztin» starb in der Schweiz – sie arbeitete in Tessiner Klinik

Die Ärztin Natalia Thiebaud Kondratieva starb vier Tage bevor enthüllt wurde, dass sie Putins geheime Kinder mit der Turnerin Alina Kabajewa zur Welt brachte. Erst am Dienstag identifizierten die Investigativjournalisten des unabhängigen russischen Medienunternehmens Proekt sie als «Putins Ärztin». Nun stellt sich heraus, dass Thiebaud Kondratieva am Jahrestag des Krieges in der Schweiz starb. Dem Proekt-Bericht zufolge half sie bei der Geburt von Kindern des russischen Präsidenten mit der Turnerin Alina Kabajewa. Die 63-Jährige soll bei der Entbindung das medizinische Team geleitet haben, wie die «Daily Mail» schreibt.
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