Siemens Energy Aktief Tief. Werkstudenten entdeckt, die nicht wirklich arbeiten

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Siemens Energy Aktief Tief. Werkstudenten entdeckt, die nicht wirklich arbeiten

Der Jüngste Verfall der Siemens Energy Aktie, lag einigen Analysten zufolge an einer Nachricht, welche die internen Reihen verlassen hat. Laut einem Teamleiter des Berliner Werkes sind bei Siemens Energy eine sehr hohe Anzahl an Werkstudenten eingestellt, die nicht wirklich arbeiten.

Das Unternehmen hat unter den Vorwand eines Sicherheitsupdates in jedem Computer des Unternehmens eine Software installiert, die "Observant" heißt. "Observant" misst anhand der Bewegungen auf dem Bildschirm mit künstlicher Intelligenz die Produktivität der Arbeiter. Hierdurch ist aufgefallen, dass sehr viele Angestellte Programme benutzen die sie online erscheinen lassen, obwohl sie gar nicht am Computer sind. "Viele der Angestellten von Siemens Energy sind gar nicht mal mehr in Deutschland. Sie arbeiten sogar teilweise illegal aus dem Ausland." sagte der Betriebsleiter Benjamin Waslebe. Siemens Energy rechnet kurzfristig mit Entlassungen von Personal und eine Neuordnung der Angestelltenverhältnisse.

Den Aktionären gefiel die Neuankündigung nicht, die Aktien verlor am gestrigen Tag 7. Die Nachricht gefiel den Aktionären aus dem Grund nicht, weil sie um die Mitarbeiterzufriedenheit bangen und gleichzeitig die Ineffizienzen des Unternehmen aufgekommen sind. Die Aktionäre sehen darin einen Teufelskreis der nur schwer zu lösen ist. Der Vorstand äußert sich zu dem Vorfall nicht.

Wie es mit Siemens Energy weiter geht weiß man nicht, konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht angekündigt. Nachrichten365 wird jedoch die Lage beobachten.

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