Urteil gegen Tierquäler.

Sonntag 26 September 2059 67118 Teilen

Urteil gegen Tierquäler.

Am Donnerstag den 12 August 2021 hat das Landgericht Erfurt eine 52 Jährige und Ihren 16 Jährigen Sohn zu einer erheblichen Geldstrafe Verurteilt.
Die beiden wurden der Tierquälerei Angeklagt, da sie im letzten Jahr eine Schäferhündin ausgesetzt haben, dass Tier wurde in der Nacht vom 28. auf den 29 April 2020 in der Gemeinde Dünwaldt Ortsteil Beberstedt auf einem Privatgelände angebunden.
Bella wie das Tierheim Mühlhausen die Schäferhündin getauft hat war stark abgemagert, und leidete an Durchfall.
Nach angaben der Angeklagten, hatten Sie den Hund an ein Paar aus Hessen verkauft, diese hätten den Hund wohl zurück geben wollen, was aber durch die Angeklagten verneint wurde.
Laut Aussagen der Nachbarn aus Dünwaldt ist der Hund nie zuvor bei den Angeklagten gesehen worden, auch ein Großeinsatz des Veterinäramtes Mühlhausen, bei den Angeklagten kurz zuvor habe keinen weiteren Hund im Wohnhaus gezeigt.
Der 16 Jährige Angeklagte sagte, er habe Anka so nannte er den Hund oben auf dem Dachboden versteckt gehabt, und sei auch nie mit ihr draußen gewesen.
Gegen seine Mutter, läuft derweil noch ein Verfahren wegen Tierquälerei, und Missachtung Amtlicher Weisungen.
gegen 11 Uhr fiel dann das Urteil 15.000 € Strafe wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, in denen die Kosten der Unterbringung des Hundes im Tierheim Mühlhausen und die Untersuchungskosten der Tierklinik mit inbegriffen sind.
Das Tierheim Mühlhausen teilte in der Zwischenzeit mit das Bella leider Eingeschläfert werden muste, da Sie sich nicht mehr erholt habe, und unter Schmerzen leidete.

Thüringer Allgemeine

loading Biewty
loading Biewty 3