Festnahmen nach Razzia gegen Großfamilie im Raum Hannover

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Samstag 26 November 2059 89293 Teilen

Festnahmen nach Razzia gegen Großfamilie im Raum Hannover

Die Polizei ist in Hannover und Peine mit Razzien gegen Angehörige einer yezidischen Großfamilie namens „Mirzo“ vorgegangen. 25 Tatverdächtigen werden unter anderem Drogenhandel, Geldwäsche und Menschenhandel vorgeworfen.
Insgesamt 29 Häuser, Wohnungen und Hallen unter anderem in Hannover, Garbsen, Seelze, und Neustadt am Rübenberge wurden durchsucht. Die Ermittler beschlagnahmten Geld, Schmuck, Uhren und Luxusautos im Wert von 1,2 Millionen Euro.

Vier Männer in Haft

Gegen vier Hauptbeschuldigte im Alter von 26 bis 34 erließ das Amtsgericht Hildesheim Haftbefehl. Das teilten die Staatsanwaltschaft Hildesheim und die Polizei Hannover mit. Als die Verdächtigen vor Gericht geführt wurden, versammelten sich nach Polizeiangaben zehn Personen aus dem Umkreis der Großfamilie, sodass weitere Kräfte hinzugezogen werden mussten.

Encrochat brachte die Ermittler auf die Spur

Monatelang hatten Kriminalisten nach eigenen Angaben gegen die Familie und ihre Umkreise ermittelt. Hintergrund sind demnach Auswertungen des Kommunikationsanbieters Encrochat, der die Kommunikation besonders verschlüsselt - es ging hier um den Vorwurf des Handels mit Kokain in zweistelligem und Marihuana in dreistelligem Kilogrammbereich, der sich gegen die vier Hauptbeschuldigten richtet. Mindestens einer von ihnen war im Besitz einer scharfen Schusswaffe, die sichergestellt wurde. In Seelze fanden die Beamten 50 Schuss scharfe Munition.

Rund 95.000 Euro Bargeld beschlagnahmt

Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten auch Drogen. Diese wurden sichergestellt. Beschlagnahmt wurden unter anderem fünf hochwertige Fahrzeuge, rund 95.000 Euro Bargeld, Goldschmuck im Wert von 84.000 Euro sowie mehrere Luxusuhren, außerdem diverse Konten und Aufzeichnungen, Mobiltelefone und elektronische Datenträger.

Ministerin Havliza sieht sich bestätigt

Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza sprach von einem entschlossenen Vorgehen gegen Clan-Kriminalität. "Die Einrichtung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung krimineller Clan-Strukturen im Jahr 2020 erweist sich als richtiger und überfälliger Schritt", teilte die CDU-Politikerin mit. Spezial- und Hintergrundwissen seien "für eine effektive Strafverfolgung in diesem Bereich von besonders großer Bedeutung."

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