Bätzing fordert: Glaubensbekenntnis in Pandemie anpassen

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Samstag 13 August 2059 55277 Teilen

Bätzing fordert: Glaubensbekenntnis in Pandemie anpassen

Limburg. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, fordert die Anpassung des katholischen Glaubensbekenntnisses in Pandemiezeiten, um die "Leute für deren Gefahren zu sensibilisieren". Angedacht sei, so Bätzing, den Passus "gekreuzigt, gestorben und begraben" temporär durch "geimpft, genesen und geboostert" zu ersetzen. Die neue Formel solle Hoffnung verbreiten und zur aktiven Auseinandersetzung mit den Gefahren der Pandemie animieren. Gerade im Gottesdienst seien, so Bätzing weiter, viele vulnerable Gruppen präsent. Aber auch andere Bevölkerungsgruppen, die nicht regelmäßig in die Kirche gingen, wolle man durch diese Maßnahme erreichen.
Auf den Vorstoß der katholischen Kirche angesprochen, reagierte der scheidende Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, auffallend schmallippig. Es sei, so Bedford-Strohm, in den vergangenen Jahren eigentlich immer ein Markenzeichen der EKD gewesen, jeglichen Trends nachzugehen, um sich der Bevölkerung anzubiedern. Hier habe man diesmal wohl geschlafen. Man verspreche aber, schnellstmöglich nachzuziehen und den Vorschlag der katholischen Kollegen noch zu übertreffen, indem man, neben "geimpft, genesen und geboostert", noch "getestet" in die Aufreihung mitaufnehmen werde.

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