Erneute Streiteskalation bei den EKG Allstars

Sonntag 26 September 2059 8763 Teilen

Erneute Streiteskalation bei den EKG Allstars

Es war schon fast wieder zu erfolgreich am Pinxtenweg in Essen. Der Aufstieg in die Bundesliga, Derbysieger gegen den Erzrivalen FC Wolfkuhle, erfolgreicher Generationswechsel in Präsidium und Vorstand.

SPORTBILD hat aus einer exklusiven Quelle erfahren, dass es heute massive interne Streitigkeiten zwischen Vorstand und dem Mannschaftsrat gab.

Begonnen hat die Streitigkeit im mannschaftsinternen Chat. Hier liegen der Redaktion Screenshots vor.

Kapitän Weyerz (29) soll nach einer Verabredung des Mannschaftsrats mit der Vereinsführung gefragt haben. CEO Waschitzki gab an, dass nie ein Treffen vereinbart wurde. Während der Mannschaftsrat durch skandalöse Provokationen durch den CEO aufgeheizt wurde, bereitete Präsident Hinz (30) bereits eine interne Krisensitzung mit dem Ethikrat des Vereins vor. Auf Anfrage gab Hinz lediglich an, dass entgegen der Meldung von Spox „keinerlei rassistische oder sexistische Äußerungen“ durch den CEO gefallen sein sollen. „Die Äußerungen waren höchst fragwürdig und auch besorgniserregend. Wir arbeiten das intern auf.“ Für weitere Statements zu dem Leak war der Verein nicht zu erreichen - ebenso Waschitzki, der kurzerhand auf Twitter schrieb, dass „man die verbale Entgleisung erstmal verarbeiten“ müsse.

Spox berichtete heute Vormittag über sexistische und verfassungswidrige Äußerungen gegenüber dem Kapitän der EKG Allstars und seine Partnerin. Ferner sei ein Satz gefallen wie „Verpiss dich endlich nach Siegen, oink, oink, oink“. Insbesondere die Schweinerufe stammen aus der Ultraszene, die zwischen 2011 und 2016 gegenüber der Spielerfrau Emzagric Ayda Arafati gefallen sind.

loading Biewty
loading Biewty 3