Besso stichelt weiter gegen Berg. Sane wiedereinmal Weltklasse.

Mittwoch 20 Oktober 2059 49119 Teilen

Besso stichelt weiter gegen Berg. Sane wiedereinmal Weltklasse.

Wiedereinmal geht ein ereignisreicher Spieltag zuende und wiedereinmal haben die Adler vom Main die TSG vor der Brust. Nachdem die Adler sogar vor Heimmischen Publikum 1:0 in Frührung gehen konnten inform durch Lautaro Martinez, wehrte das Glück nicht allzu lang. Kurz vor der Pause Flankte Hakimi die Murmel perfekt vor dem Kasten von Trappo, wo Perisic an den Innenpfosten ennickt. Eine knappe Viertelstunde nach der Halbzeitpause war es wieder Hakimi der rechts durchaubrach und eine halbhohe Flanke reinschlägt. Diesmal ist es Tammy Abraham der den Ball eigentlich offensichtlich mit der Hand hinter die Linie drückt. Wo der VAR in diesem Moment war fragt sich wohl jeder, doch kein Funk aus Köln und das ding Zählt. Somit schafft es die SGE nach drei Möglichkeiten nicht die TSG zu übertrumpfen.


Im Süden gab es wiedereinmal eine Galavorstellung vom Leistungsträger Leroy Sane. Alleim in der ersten Halbzeit schnappte er sich die Murmel und chipte den Strafstoß frech in die Mitte. Knappe fünfzehn Minuten später taucht der Afro tragende Superstar wieder vor dem Kasten auf und schließt das Spielgerät humorlos ins Lange Eck ab. Die Halbzeitansprache von Trainer Nasir hat die elf des Vfb's wohl wieder wachgerückelt. Wie so oft auch bleibt es an Mahrez hängen für die Stuttgater zu punkten. Vollspann bub nurnoch 2:1. Doch wie es im Fußball ist manchmal reicht alles kämpfen der Welt nicht aus, EINE MINUTE später ist es wiedereinmal Leroy Sane der nach dem Anstoß einen langen klopper von Van Dijk direkt auf den Fuß bekommt. Leichtfüßig wie der Leroy heut abend schon ist, lässt ee sich diese Chance zum dreierpavl natürlich nicht entgehen und netzt. Löblich ist trotzdem noch der Wille des Auswärtsteams die in der 74 min noch einmal durch Lukaku ein Lebenszeichen von sich geben. Ein spannendes Spiel und ein harter Kampf für beide doch am Ende siegt der erste Tabellenplatz mit 3:2.



Viel Gerede um viel heiße Luft passt wohl perfekt zu der Begegnung der Hertahner und den Leipzigern. Nachdem sich vor dem Spiel die Trainer Besso und Berg vor dem Spiel, viele stichelein austeilten wurde natürlich ein besonderes Augenmerk auf diese Partie gelegt. Die Partie startete wie erwartet in die Richtung der Leipziger die 20 Minuten pure Dominanz zeigten. Nach einem Lattenkracher von Koke, prallte der Ball direkt vor die Füße des engländers Marcus, der diese Chance natürlich sich nicht nehmen lässt. 0:1 Führung auswärts. Auch dieses Glück wehrt nicht lang, uparmecano wird nach einem normalen Tackling was höchstens Gelbwürdig war mit glatt Rot vom Rasen geschickt. Der Schock über diese Entscheidung sitzt natürlich tief, aber wie die Leipziger sich danach verkauften war Bodenlos. Kein vernünftiger Spielaufbau keine Chancen mehr. So kommt es wie es soll, der Berliner Pharao Tunnelt Oblak zum Ausgleich. Nach der Halbzeit lief es genauso weiter, die Berliner behilten die Oberhand vor einem unglaublich Lauten Publikum. So kommt fanliebling Heung-min Son zu seiner Chance die er Nutzt. Diese 2:1 Führung, bringt der Big City Club dann ohne Schwierigkeit über die Zeit. Mit 38 Ballbesitz und 4 Schüssen auf den Blau weißen Kasten lieferten die Leipziger natürlich viel zu wenig und verlieren damit zurecht.

"Das Gefühl diesen Sieg geholt zu haben ist im Endeffekt nichts besonders, auch wenn ich im letzten Interview gesagt habe das diese Mannschaft ein Selbstläufer ist, sieht man in den letzten Spielen eindeutig auch das meine These das der klackende ein Vogel ist, nun als bestätigt" so der Big City Chef nach der Partie. Er teilte sogar danach noch mehr aus "er bekommt nichts auf die Reihe trotz solch einem Star Ensemble aus Leipzig, dies ist einfach nur Enttäuschend und ich würde mir als Herrn Mateschitz mal Gedanken darüber machen einen neuen Trainer einzustellen um das Team von seiner Dosenfirma auf die richtige Spur zu bringen".


Martin Heinzbern

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