Negative Entwicklung im Fall COVID 19 in Braunschweig

Samstag 04 April 95733 Teilen

Negative Entwicklung im Fall COVID 19 in Braunschweig

Dank eines Studenten aus Braunschweig steigt die Zahl der Ansteckungen dort nicht nur durch direktes Einfangen des Viruses sondern noch um einiges stärker durch den Körpergeruch des kürzlich zugezogenen Jost M., die Zahlen stiegen seit dieser das letzte Mal geduscht hat (20.3.2020) um ganze 150. Auf Anfrage der Medien zu der Situation antwortete M. stur: "Seid ihr bescheuert? Ich dusch' doch nicht, nicht vor der Klabusterbeeren-Ernte." Auch im Internet gibt sich der Braunschweiger Rüpel hart, egoistisch und rücksichtslos (siehe Foto). Nun hat sich auch die deutsche Regierung zu dem Vorfall eingeschaltet. Der deutsche Virologe Fridolin Minschenbach sagt, er habe etwas derartiges seit Beginn der Epidemie noch nicht gesehen. Außerdem befürchtet er dass der starke Körpergeruch nicht nur die Infektionsrate erhöht, sondern auch ansteckend sei. Sollte Deutschland zum Schutz der Restbevölkerung den streng müffelnden Studenten zurück in sein Heimatland abschieben? M. ist nämlich Staatsbürger der autonomen Republik Mallorca.


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