Betreuer über Arbeit in Quarantänestation - Infizierte in London gelandet?

Montag 03 August 62838 Teilen

Betreuer über Arbeit in Quarantänestation - Infizierte in London gelandet?

Während auch in Deutschland immer mehr Menschen mit chinesischer Herkunft aufgrund des Coronavirus Opfer von Anfeindungen und Diskriminierungen werden, haben Niederländer nun eine Petition gegen die systematische Ausgrenzung gestartet. Über 25.000 Unterzeichner hat die Petition „Wir sind kein Virus“, die auf die tägliche Diskriminierung hinweist.

Unter dem Hashtag JeNeSuisPasUnVirus (Deutsch: Ich bin kein Virus) berichten Menschen asiatischer Herkunft auch in vielen anderen Staaten seit einiger Zeit von ihren Erfahrungen mit Rassismus im Alltag seit dem Aufkommen des Virus. Von Leuten, die im Restaurant nicht erwünscht waren, ist dort zum Beispiel die Rede.

Update 13.02.2020:

Die Londoner Polizei ist auf der Suche nach einem jungen Mann afghanischer Herkunft, der heute Abend in London gelandet ist und es geschafft hat den Sicherheitskontrollen zu entkommen. Es wird vermutet, dass er infiziert mit dem Corona-Virus im Endstadium ist. In der ganzen Stadt herrscht Chaos und den Londonern Bügern wird strengstens verboten auf die Straßen zu gehen.
„Es handelt sich hierbei um einen Terrorakt“ so die Polizeichefin Crassida Dick. Es besteht ein hoher Verdacht, dass der afghanische Geheimdienst diesen jungen Mann namens Chabir A. als Agent und gleichzeitig Märtyrer nach England geschickt hat um das Land zu infizieren mit dem Fledermaussuppen-Virus.


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