Polizei testet Napalm zur Auflösung illegaler Demonstrationen

Donnerstag 12 Dezember 24921 Teilen

Polizei testet Napalm zur Auflösung illegaler Demonstrationen

Die Zürcher Kantonspolizei testet zurzeit ein neues Mittel gegen Demonstranten: Napalm ist eine Brandwaffe, die als zähflüssige, klebrige Masse am Ziel haftet und eine starke Brandwirkung entwickelt. Diese können tödlich sein, wie man seit Sonntag weiss.

Salzsäure reicht nicht aus

Die Chaos-Tage in Hamburg sind vorbei. In Zürich will die Polizei nun sicherstellen, dass es hier nicht solchen Szenarien kommen kann. Illegale Demonstrationen sollen kurzerhand mit Napalm beendet werden. «Tests mit Salzsäure ergaben keine zufriedenstellenden Ergebnisse», so Hauptkommissar Meier. «Zwar können wir mit einer üblichen Wasserkanone damit schnell alle mit Salzsäure bewerfen, doch die Säure greift das Material an. Es funktioniert zwar besser als Tränengas, aber es ist noch nicht effektiv genug. Zu viele überleben die Salzsäure.»


Bereits fünfzehn Tote

Meier erklärt wie das neue Mittel geprüft wurde: «Getestet haben wir es mit Freiwilligen. Einige Obdachlose hatten sich gefreut über dieses lukrative Angebot. Für 20 Franken pro Stunde mussten Sie am letzten Sonntag in die Rolle von Krawallmachern steigen. Diese gestellte Demonstration wurde erfolgreich durch Napalm aufgelöst. Die Armee hat uns dabei noch geholfen. Aber in Zukunft können wir auch eigenständig Napalm einsetzen, wenn wir dies für nötig halten.»

Hans Müller, welcher mit seinem Gartenzwerimperiom reich wurde, ist begeistert von dieser neuen Methode. «Als ich davon hörte habe ich mir gleich eine gute Zigarre angezündet. Sowas muss gefeiert werden. Endlich passiert etwas. Diese Anarchisten, Homosexuellen - und wie sie alle heissen - müssen dezimiert werden. Ohne Napalm hätten wir hier bald schon die Revolution», meint Müller.

Polizei empfiehlt Vollkasko

Da diese Demonstrationen meist auf Strassen stattfinden werden auch Autos niedergebrannt. «Der Schwarze Block würde diese sowieso niederbrennen. Ich empfehle Vollkasko oder das Auto sicher in der Garage unterbringen.», sagt Meier.

Beliebt

  1. Du wirst nicht glauben, was dieser Lehrer gemacht hat...

    1

    Du wirst nicht glauben, was dieser Lehrer gemacht hat... Ein Politiklehrer aus Wenden hat den Schülerinnen und Schülern der achten Klasse eine gefälschte Nachricht vorgelegt, um ihnen klar zu machen, wie einfach es ist echt aussehende Nachrichten zu erstellen. „Ich war schockiert”, sagt einer der Schüler nach der Stunde. „Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass es so einfach ist eine Fälschung zu erstellen, dass es sogar unser Politiklehrer schafft.”

  2. EU verbietet deutsche Führerscheine

    2

    EU verbietet deutsche Führerscheine Sie haben noch einen Führerschein? Der ist grundsätzlich ungültig, so die Verlautung aus Brüssel. Heißt es "Driving licence", Permis de conduire" oder "Prawo jazdy", so ist es gültig - wenn auch unsere Nachbarn ihren Führerschein so in der Landessprache nennen. Das Problem sehen die EU-Verkehrsminister in dem Wort "Führer" und sehen eine unterschwellige Verherrlichung der Weltkriege, als "der Führer" Privilegien verteilte / verteilen ließ - so auch das Privileg, ein Fahrzeug zu lenken. Dies ist nur durch eine EU-weit vorgeschriebene Mindestanforderung in jeweiligen Einstufungsklassen möglich. Erst dadurch wird die Erlaubnis erteilt, gewisse Fahrzeuge im EU-weiten Straßenverkehr zu bewegen. Der "Führerschein" wird also ungültig. Was nun? Der Vorschlag aus Brüssel ist ganz einfach: Deutschland muss bis 30. Februar 2019 alle "Führerscheine" einziehen und gegen "Fahrerlaubnisse für Kraftfahrzeuge" austauschen. Sie behalten also sämtliche "alten Rechte", da daran nicht gerüttelt wird. Einzig neu wird sein, dass statt "Führerschein" dann "Fahrerlaubnis" auf der Karte zu lesen sein wird - selbstverständlich gegen einen Kostenbeitrag von 83,50€ Verwaltungskosten. Wer ab 01.März 2019 dann mit einem "Führerschein" kontrolliert wird, der wird diesen dann abgeben müssen und es wird wie "Fahren ohne Fahrerlaubnis" gewertet, denn genau diese haben sie dann ja nicht. Leider ist ab genau dem Datum auch da das Gesetz geändert und das Fahrzeug selbst wird nach schwedischem Vorbild beschlagnahmt zur Versteigerung.

  3. Sommerferien verschoben - Kultusministerium äußert sich nicht

    3

    Sommerferien verschoben - Kultusministerium äußert sich nicht Deutschland - 14.07.2019 Heute gab das Kultusministerium in Bärlin bekannt, dass die diesjährigen Sommerferien aus ungeklärten Gründen verschoben werden müssen. Schüler und Schülerinnen wurden bei dieser Entscheidung nicht um ihre Meinung gebeten. Das Kultusministerium teilte uns mit, dass Sommerferien überflüssig seien und Schüler die Zeit lieber nutzen sollten, um Leistungen und Prüfungsergebnisse zu verbessern. Derzeit kursieren die Gerüchte, dass in den Monaten der Sommerferien die Tage Montag bis Samstag schulpflichtig seien. In den nächsten Tagen erhalten Sie bei uns weitere Informationen.

  4. Harry Potter Band 8 für Ende des Jahres

    4

    Harry Potter Band 8 für Ende des Jahres JK Rowling gab gestern in einem Exklusivinterview bekannt dass der 8. Band der berühmten Harry Potter Serie noch vor Ende des Jahres erscheinen soll. Eingefleischte Potter-Fans werden es wissen: Am Ende des 7. Buches ist Voldemort vernichtet, Harry mit Ginny verheiratet (sie haben 3 Kinder) und Ron mit Hermine (2 Kinder). Heile Welt und Happy End bestimmen die letzten Seiten. Das soll sich jetzt scheinbar ändern. "Die Vorstellung dass es nichts Neues mehr von Harry Potter zu erfahren gibt, hat weder mir noch meinen Lesern gefallen. Darum gibt es jetzt eine Fortsetzung." Ob die Fortsetzung sich direkt an die anderen Bände anschliesst oder die "späteren Jahre" des Harry Potters behandelt ist bislang nicht bekannt. "Es gibt auf jeden Fall viele Überraschungen - gute wie böse, und ein Wiedersehen mit den Dursleys", so Rowling weiter. Wir alle sind auf jeden Fall sehr gespannt und freuen uns auf die Fortsetzung!

  5. Sensation in Deutschland, Cannabis legal

    5

    Sensation in Deutschland, Cannabis legal Nach Uruguay ist in der Bundesrepublik Deutschland das Gesetz zur Legalisierung des staatlich kontrollierten Marihuana-Anbaus und -Handels in Kraft getreten. Das teilte die Bundesregierung auf Anfrage des DHV Inhabers Georg Wurth mit. Georg Wurth hat mit dem Gewinn aus der Pro7 Show "Wer wird Millionär" die umfassende Legalisierung in Deutschland erwirkt. Das Gesetz sieht den Verkauf an registrierte Konsumenten von bis zu monatlich 40 Gramm Cannabis pro Person in Coffeeshops oder sogenannten Cannabis Social Clubs vor. Der Vertrieb soll aber erst gegen Ende November oder Anfang Dezember in Gang gesetzt werden. Privatpersonen dürfen andererseits nach dem Gesetz bis zu sechs Cannabis-Pflanzen züchten. Zudem werden Marihuana-Clubs mit 15 bis 45 Mitgliedern erlaubt. Diese dürfen bis zu 99 Pflanzen pflegen. Die GroKo Regierung von Angela Merkel erhofft sich von der Maßnahme eine effizientere Bekämpfung der Verunreinigung von Cannabis durch Streckmittel. Die Bundesregierung hat sich als Ziel einer ersten Etappe gesetzt, mit einer staatlich kontrollierten Produktion von jährlich 5 Tonnen rund 25 Prozent des Bedarfs der deutschen Cannabiskonsumenten.