Regierung und GEZ starten in Zusammenarbeit Pilotprojekt "Zwangspropaganda"

Dienstag 04 August 72371 Teilen

Regierung und GEZ starten in Zusammenarbeit Pilotprojekt

Vielerorts in Deutschland rätseln besorgte Bürger über kleine Kästchen mit roten Fenstern welche welche über Kopfhöhe auf ganze Häuserblock´s ausgerichtet zu sein scheinen.
Auf Nachfrage bei den Kommunen, verwies man Uns an das Kanzleramt.
Nach einigen hundert Spam-Mails verwies der zuständige Sprecher Steffen Seibert, uns an die zuständige Bundes-Netzagentur, da die Gerätschaften ein Projekt dieser in Zusammenarbeit mit der ARD ZDF Deutschlandradio Beitrags-Service (ehemals GEZ) sei.
Auf Anfrage eines Termins vor laufender Kamera, wollten sich die Zuständigen Projektleiter Jochen Homann von der Bundes-Netzagentur und Katrin Vernau, vom ARD ZDF Deutschlandradio Beitrags-Service (ehemals GEZ) nicht äußern.
In einer Antwort-Email welche noch nicht mal verschlüsselt übertragen, hieß es lediglich: "man teste derzeit eine Möglichkeit zur bedingungslosen Quoten-Erhöhung der Tagesschau für 20:15 Uhr, welche Technik hierbei verwendet würde, dürfe man zum jetzigem Zeitpunkt noch nicht verraten, nur dass es sich um Infrarot-ST auf Mikrowellen-Basis handle, welche auch Betonwände bis zu 40 cm Stärke durchdringen könne, außerdem könne ein Sperrcode an derzeit fast alle Fernsehgeräte übertragen werden wodurch für die Dauer der Tagesschau, die Hauseigene Fernbedienung unbrauchbar würde", etwaige Gesundheitsrisiken wären bis her keine bekannt, wenn auch die Betroffen von verstärktem Sonnenbrand bei schlechtem Wetter ungleich zu nähmen. Auf unser aufdringliches Nachfragen riet man uns einfach mehr Sonnencreme zu kaufen, da dies unserem örtlichem Drogeriemarkt zu gute käme und Arbeitsplätze sichern kann.


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