China kritisiert Zensur und Rechtslage in Deutschland

Freitag 29 Mai 89987 Teilen

China kritisiert Zensur und Rechtslage in Deutschland

Bei einem auffallend kurzen und turbulenten Besuch der Bundeskünstlerin in China hat nach Informationen der Deutschen Kresse-Agentur (dka) Kaiser Li-Hi Hwang persönlich erbost und mit scharfem Ton sein Missfallen darüber geäußert, wie extrem und skrupellos in Deutschland das Internet wie auch die Medien von der Politik zensiert und diktiert würden. Ein Mindestmaß an Information und Meinungsfreiheit würde der Nachkomme vom großen Altkaiser Wang Yi Man von einem so technisch und wirtschaftlich fortschrittlichen Land schon erwarten. In aller Deutlichkeit sprach seine Ehrwürdigkeit sich gegen solche menschenverachtenden Maßnahmen einem Volk gegenüber aus. Früher wäre sein Land wegen Zensur von deutschen Politikern gescholten worden, heute sei es anders herum.

"Auch über Menschenrechte werden wir sprechen müssen", sagte seine Majestät ernsthaft und in deutscher Sprache, um seiner Aussage Gewicht zu verleihen. Die Bundeskünstlerin zeigte sich indes wenig beeindruckt von der Standpauke. Mit einer steinernen Miene und knappen Gesten verwies sie darauf, dass mit ihr eine große und umfangreiche Lieferung militärischer Produkte geliefert worden war, was den Kaiser dann auch versöhnlich stimmte.

Kaiser Hwang bewundere und bedauere gleichzeitig das deutsche Volk für seine grenzenlose demütige wie auch gehorsame Haltung der Obrigkeit gegenüber, die offenbar vollkommen freie Hand habe bei allen noch so irrationalen Entscheidungen. Deutsche wären in seinem Land immer gern gesehene Gäste und ein beispielhaftes Vorbild für ein system-treues und -ergebenes Volk.


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