Arbeit macht dumm - Umdenken im Umgang mit Rechtspopulisten

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Arbeit macht dumm - Umdenken im Umgang mit Rechtspopulisten

Die Denkemaschine der Grünen, Beiklang Gartenläufer, hat anhand neuester Studien herausgefunden, dass 70 der AfD Sympathisanten glauben, Wohlstand sei nur mit mit harter Arbeit zu erlangen. Die restlichen 30 meinten, das sei in Deutschland unmöglich, da der Fiskus alles einbehalte.
Ersteres Fehldenken widerlegte Gartenläufer mit einem direkten Vergleich der Höhe und der Herkunft des Vermögens zwischen dem Hessischen Uberursel und dem Sächsischen Riesa. Die letzteren 30 verwies er auf den FC Bayern.

Auf die Frage, wie er daraus einen politischen Handlungsplan ableite, sprach er von einem Geheimpakt mit Donald Trump. Dieser solle 10 bis 20 Millionen Einwanderungsplätze für die Deutschen Ewiggestrigen schaffen damit diese bis zur Bundestagswahl 2017 umgebürgert werden können.
Den Nochdeutschen will er das ganze mit 200 Zusatzschichten pro Ausbürgerungsplatz schmackhaft machen. Wer sein Vermögen in Deutschland lassen und nicht mit nach Amerika nehmen möchte, der solle dafür 100 Zusatzschichten pro 10.000 Euro schieben.

Parallel zur Umsetzung dieses Großprojektes will er ein weiteres Projekt angehen. Eine ähnliche Studie über den Zusammenhang zwischen Beliebtheit und Ansehen von Politikern und deren Bildungsabschluss soll einen dauerhaften Keil zwischen die AfD Spitze und deren Basis treiben.

Ständige Gesinnungstests an sich selbst helfen dem Grünenpolitiker dabei, sich nur so viel Arbeit zuzumuten, dass ein schleichender Wechsel des politschen Lagers ausgeschlossen ist.
Ob letzeres Projekt erfolgreich sein wird oder durch den Erfolg des ersteren hinfällig wird, werden wir im nächsten Jahr erfahren.


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