Flüchtlingsbordelle

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Flüchtlingsbordelle

Aufgrund der nicht mehr zu verschleiernden Masse an sexuellen Übergriffen, hat sich die Bundesregierung nun zu einem Präventionsmodell, zum Schutze deutscher Kinder und Frauen entschlossen. In einem internen Papier heißt es: "Ähnlich wie bei der Wehrpflicht, sollen junge Frauen nun zum Dienst an "traumatisierten Flüchtlingen" herangezogen werden." Dabei behält sich die Bundesregierung vor, die Dienstzeit von geplant 3 Monaten, auf bis zu 6 Monate anzuheben. Zur Durchführung werden nahe von Flüchtlingsunterkünften, sog. Asyl-Bordelle eingerichtet.
Weiter heißt es: "...sind uns ehrenamtliche Helferinnen natürlich willkommen. Um der Kultur der Flüchtlinge nachzukommen, wollen wir in diesen Einrichtungen auf den Gebrauch von Präservativen verzichten. Jedoch nimmt der Bund seine Verantwortung ernst und erstattet, unbürokratisch Kosten für Anti-Baby-Pille und weitere ärztliche Versorgungen, wenn der Zweck eindeutig nachgewiesen wird."

Ab dem 01.01.17 erhalten somit alle jungen Frauen, die ihre Ausbildungsphase abgeschlossen haben eine Aufforderung, sich zur Tauglichkeitsprüfung in den entsprechenden Gesundheitsämtern vorzustellen. Dazu heißt es aus dem Ministerium für Justiz: "Eine Weigerung wird mit aller Härte des Rechtsstaates bestraft. Hier wurden neben Haftstrafen, auch empfindliche Geldstrafen in den Strafkatalog aufgenommen. Das Gesetz ist eindeutig."

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