Über Nacht berühmt

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Über Nacht berühmt

Noah R. (Landkreis Hildesheim) ist über Nacht eine Internet-Star geworden. Mit ca. 2.545 Millionen Klicks ist er nun eine weltberühmte Person

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  1. Schock - Trump bestätigt die Existenz von Ausserirdischen

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    Schock - Trump bestätigt die Existenz von Ausserirdischen Wie eine grosse amerikanische Tageszeitung heute berichtet, hat Präsident Trump gestern in einer geheimen Pressekonferenz offiziell die Existenz von Ausserirdischen bestätigt. "Ja, es gibt Leben auf anderen Planeten, und einige dieser Lebensformen haben den Weg zu uns gefunden." Um eine Überreaktion von Seiten der Bevölkerung zu vermeiden, fügt er sogleich hinzu: "Achtung, es handelt sich hierbei nicht um kleine grüne Männchen aus dem All, sondern eher um Tierähnliche Wesen, am besten mit unseren Pferden zu vergleichen." Mehr Details sind noch nicht bekannt, dürften aber schnell folgen. Der Präsident verspricht Fotos, Videos und genaue Berichte über die ausserirdischen Lebensformen die sich unter uns auf diesem Planeten bewegen.

  2. EU verbietet deutsche Führerscheine

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    EU verbietet deutsche Führerscheine Sie haben noch einen Führerschein? Der ist grundsätzlich ungültig, so die Verlautung aus Brüssel. Heißt es "Driving licence", Permis de conduire" oder "Prawo jazdy", so ist es gültig - wenn auch unsere Nachbarn ihren Führerschein so in der Landessprache nennen. Das Problem sehen die EU-Verkehrsminister in dem Wort "Führer" und sehen eine unterschwellige Verherrlichung der Weltkriege, als "der Führer" Privilegien verteilte / verteilen ließ - so auch das Privileg, ein Fahrzeug zu lenken. Dies ist nur durch eine EU-weit vorgeschriebene Mindestanforderung in jeweiligen Einstufungsklassen möglich. Erst dadurch wird die Erlaubnis erteilt, gewisse Fahrzeuge im EU-weiten Straßenverkehr zu bewegen. Der "Führerschein" wird also ungültig. Was nun? Der Vorschlag aus Brüssel ist ganz einfach: Deutschland muss bis 30. Februar 2019 alle "Führerscheine" einziehen und gegen "Fahrerlaubnisse für Kraftfahrzeuge" austauschen. Sie behalten also sämtliche "alten Rechte", da daran nicht gerüttelt wird. Einzig neu wird sein, dass statt "Führerschein" dann "Fahrerlaubnis" auf der Karte zu lesen sein wird - selbstverständlich gegen einen Kostenbeitrag von 83,50€ Verwaltungskosten. Wer ab 01.März 2019 dann mit einem "Führerschein" kontrolliert wird, der wird diesen dann abgeben müssen und es wird wie "Fahren ohne Fahrerlaubnis" gewertet, denn genau diese haben sie dann ja nicht. Leider ist ab genau dem Datum auch da das Gesetz geändert und das Fahrzeug selbst wird nach schwedischem Vorbild beschlagnahmt zur Versteigerung.

  3. Radar: Bußgelder bald auf den Wert des Fahrzeugs angepasst

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    Radar: Bußgelder bald auf den Wert des Fahrzeugs angepasst Wenn Sie mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt werden, dann wird die Höhe Ihrer Geldstrafe von der Marke und dem Modell Ihres Fahrzeugs abhängen. Je wertvoller das Fahrzeug ist, umso höher soll das Bußgeld ausfallen. Mit Hilfe der Bilder, die von den Kameras der Blitzer aufgenommen werden, wird hierfür das Modell Ihres Autos, Motorrads oder LKWs bestimmt. Die Besitzer billiger Fahrzeuge erhalten ermäßigte Geldbußen, während die Fahrer von Premium-Autos und Luxusschlitten deutlich höhere Bußgelder berappen müssen. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die soziale Ungleichheit zwischen denen, die es sich leisten können, ihre Strafen ganz locker zu bezahlen, und denjenigen, die wirklich unter dem „repressiven System“ leiden. So werden die reichen Leute ebenso empfindlich dort getroffen, wo es ihnen richtig wehtut, und zwar am Geldbeutel. Von dieser Maßnahme erhofft man sich auch, dass sie dazu beitragen wird, die Zahl der Verkehrsdelikte zu senken. Zugleich soll der Eindruck, den immer mehr Verkehrsteilnehmer gewonnen haben, nämlich dass man für viele Verkehrsverstöße keine ernsthaften Konsequenzen zu fürchten braucht, eingedämmt werden.

  4. Sommerferien verschoben - Kultusministerium äußert sich nicht

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    Sommerferien verschoben - Kultusministerium äußert sich nicht Deutschland - 14.07.2019 Heute gab das Kultusministerium in Bärlin bekannt, dass die diesjährigen Sommerferien aus ungeklärten Gründen verschoben werden müssen. Schüler und Schülerinnen wurden bei dieser Entscheidung nicht um ihre Meinung gebeten. Das Kultusministerium teilte uns mit, dass Sommerferien überflüssig seien und Schüler die Zeit lieber nutzen sollten, um Leistungen und Prüfungsergebnisse zu verbessern. Derzeit kursieren die Gerüchte, dass in den Monaten der Sommerferien die Tage Montag bis Samstag schulpflichtig seien. In den nächsten Tagen erhalten Sie bei uns weitere Informationen.

  5. Cannabis in Deutschland legalisiert !!!

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    Cannabis in Deutschland legalisiert !!! Berlin. Nachdem immer mehr Bundesstaaten der USA diesen Schritt gehen, sieht die Bundesregierung keinen Grund mehr Cannabis zu kriminalisieren. Der Bundesrat hat daher am 10.07.2014 in einer Sondersitzung beschlossen, dem Drängen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Drogenbeauftragten Marlene Mortler (CSU) umgehend zu folgen und Cannabis sofort zu legalisieren. Überraschenderweise gab es bei der Abstimmung zur Legalisierung keine einzige Gegenstimme.